10 Jahre Eschede: Deutschland erlebt eines der schlimmsten Zugunglücke seiner Geschichte
Der 3. Juni 1998 bildet einen Tiefpunkt in der Geschichte der Deutschen Bahn. An diesem Tag ereignete sich in der Nähe des niedersächsischen Ortes Eschede das schlimmste Zugunglück in Deutschland. 101 Menschen starben, 88 wurden schwer verletzt, weil ein Radreifen des ICE München-Hamburg brach. Julian Regenthal-Patzak fasst für die Geschehnisse von damals noch einmal zusammen.
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